Aktiva und Passiva
kurz erklärt
Aktiva und Passiva bilden gemeinsam die Bilanz. Sie zählen u.a. zum A und O jeder Buchhaltung und ermöglichen einen detaillierten Überblick über die wirtschaftliche Situation Ihres Betriebes.
Schreiben Sie uns gerne Ihren Fall.
Wir klären Sie auf und beantworten Ihre Frage schnellstmöglich.
Zögern Sie nicht.
Nur wer fragt, dem kann geholfen werden.
Der Unterschied Aktiva – Passiva wird deutlich bei einem Blick auf Ihre Bilanz: Sie spiegelt mit den Aktiva auf der linken Tabellenseite Ihre Vermögenswerte wider. Und auf der rechten Tabellenhälfte mit Ihrem Kapital die Passiva.
Alle einzelnen Posten ergeben am Ende im Gesamten Ihre Unternehmensbilanz:
Etwas mehr ins Detail gegangen: wird die Aktivseite aus dem Anlagevermögen und dem Umlaufvermögen, die Passivseite aus Ihrem betrieblichen Eigenkapital sowie dem Fremdkapital gebildet. Sie werden jeweils durch weitere Nebenposten ergänzt.
| Aktiva | Passiva |
| Anlagevermögen | Eigenkapital |
| Umlaufvermögen | Verbindlichkeiten (Fremdkapital) |
| Aktive Rechnungsabgrenzungsposten | Passive Rechnungsabgrenzungsposten |
| Aktive latente Steuern | Passive latente Steuern |
| Durch Eigenkapital nicht gedeckter Beitrag | Rückstellungen |
| Bilanzsumme | Bilanzsumme |
Ihr Buchhaltungsbüro erstellt ihnen gerne einen Überblick. Und falls Sie doch noch Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne auch an uns.
Anlagevermögen:
Umlaufvermögen:
Nebenposten:
Eigenkapital:
Fremdkapital:
Rückstellungen:
Verbindlichkeiten:
Nebenposten:
Die Bilanzanalyse – gerade zum Jahresabschluss – ist ein wertvolles Instrument, um Ertragslage, Vermögens- und Kapitalstruktur sowie Entwicklung ihres Unternehmens zu untersuchen. Die Auswertung aller Kosten gilt es innerhalb der Bilanz zu analysieren. Dabei stehen alle Aktivkonten zu Beginn im Soll und Passivkonten im Haben. Am Ende müssen die Werte aller Aktiva, denen der Passiva exakt entsprechen und bilden die Bilanzsumme Ihres Unternehmens.
Eine Bilanzauswertung lässt sich aus zwei Auswertungsmethoden ermitteln: die vertikale und die horizontale Auswertung:
Bei der horizontalen Bilanzanalyse wird schließlich das Verhältnis zwischen Aktiva- und Passiva-Posten berechnet. So finden Sie heraus, ob Ihre langfristig angelegten eigenen Vermögenswerte auch in Zukunft noch die Kosten Ihrer Anlagegüter decken können. Damit wäre die wirtschaftlich bedeutende goldene Bilanzregel erfüllt.
Wenn Sie Fragen zum Thema Abschreibung haben, oder wissen möchten, was in Ihrem konkreten Fall die beste Variante ist, sprechen Sie mich an. Wir helfen Ihnen gerne.
Weitere Themen und Fachbegriffe zum Thema Buchhaltung finden Sie in unserem Glossar unter der Glossar-Übersicht.